Freitag, Februar 03, 2012

Bundespinocchio Christian Wulff

Affärenpräsident, Bundespinocchio usw. sind Titulierung die (Noch-)Bundespräsident Christian Wulff zu Recht auf sich zieht.


Bundespinocchio WulffBundespräsident Bundespinocchio Christian Wulff mit Ehefrau Bettina im neuen Auto auf Schnäppchenjagd

Ständig tauchen neue Affären und Verfehlungen in den Medien auf, denen Bundespräsident Wulff mit Halbwahrheiten und Lügen begegnet. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass die Zustimmung in der Bevölkerung mittlerweile zum Tiefflug angesetzt hat und selbst Westerwelle (FDP) beliebter ist! Lediglich noch 16 Prozent schätzen Bundespräsident Wulff als ehrlich ein, die Mehrheit fordert seinen Rücktritt.

Wulff ist nicht zuletzt aufgrund seiner Reaktionen zur Witzfigur geworden. So wird er z.B. mit der Lügenpuppe Pinocchio gleichgesetzt - der Bundespräsident mutiert zum Bundespinocchio und es entstand eine neues Verb: wulffen.

Herr Bundespräsident Bundespinocchio Christian Wulff schade dem Amt nicht weiter und nimm deinen Hut!

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Donnerstag, Februar 02, 2012

Eine Torte für von und zu, auf und davon Guttenberg

Die Hedonistische Internationale hat mal wieder zugeschlagen bzw. in diesem Fall zugetortet und zwar das mittlerweile gelfreie Haupt von Karl Theodor Maria Nikolaus Johann Jacob Philipp Franz Joseph Sylvester Freiherr von und zu Guttenberg (CSU).



Guttenberg scheint die Torte geschmeckt zu haben, schließlich war sie mit Gel versetzt.

Ob sich der Bundespinocchio Wulff auch bald über eine Torte freuen darf?

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Freitag, Oktober 28, 2011

Jackpot Jakob Herrmann rappt wieder über Sex u. Drogen - Eudaimonia

Jakob, der Sohn des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann (CSU) verarbeitet auf seinem neuem Album "Eudaimonia" den Medienhype um seine früheren Rap - Texte. Dazu rappt Jakob Herrmann alias Jackpot erneut über Sex, Frauen und Drogen.

Eine neues Video ist unter dem Titel "Es ist wie es ist" aufgetaucht.

Sohn 'Jackpot' Jakob Herrmann mag Haze, Innenminister u. Papa Joachim Herrmann (CSU) nicht - EudaimoniaSohn 'Jackpot' Jakob Herrmann mag Haze, Innenminister u. Papa Joachim Herrmann (CSU) nicht - Eudaimonia

Das komplette Album von Jakob Herrmann ist bei Amazon unter dem Titel Eudaimonia [Explicit] im mp3 - Format verfügbar. Wer bereit ist einige Cents mehr zu bezahlen wird von iTunes mit den einzelnen Eudaimonia - Tracks bedient.

Und hier gibt es weitere 1000 Produkte des Grauens!

Eine kleine Kostprobe seiner Verse: "Ich lasse mich nicht unterkriegen / schreibt was ihr wollt / nein, ich lasse mir nicht den Mund verbieten" oder "Denn was ich rapp', hat nichts damit zu tun, wer mein Vater ist." reimt der Minister - Sohn in seinen Sprechgesängen.

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Die Welt Online vermutet, dass die gerappten Ergüsse ("Hab' ich mein Haze geraucht, / ist mir die Welt vertraut") " so manchem CSU - Politiker die Schamesröte ins Gesicht treiben dürften" und eine evtl. Standpauke von Innenminister Joachim Herrmann am heimischen Herd in Erlangen nichs gefruchtet hat.

Zumindest beim Thema Frauen kann sich die CSU etwas entspannen, denn dieses mal lässt uns Jackpot Herrman wissen: "Ich bin kein Zuhälter / sondern die Frauen kommen freiwillig."

Freiwillig verzichtet derweil Papa Joachim Herrmann darauf, auf das Amt des bayerischen Finanzministers umzusatteln, nachdem Georg Fahrenschon (CSU) das Handtuch geworfen hat.

Typo: Hermann.

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Montag, August 22, 2011

OB Franz Stumpf, Forchheim wg. Steuerhinterziehung vor Gericht

Oberbürgermeister Franz Stumpf (CSU/WUO), muss sich in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des Sportvereins VfB 1861 Forchheim ab 20. Oktober 2011 vor dem Landgericht Nürnberg wegen Steuerhinterziehung und des Vorenthaltens und Veruntreuung von Arbeitsentgelt (Hinterziehung von Sozialabgaben) verantworten.


Zusammen mit Stumpf sitzen der ehemalige Abteilungsleiter Handball des VfB Forchheim, Stadtrat Heinz Endres (FBF) und der Sportmanager Andreas Michallek wegen der selben Delikte auf der Anklagebank.
Bei Endres lautet die Anklage zusätzlich auf Betrug.

Bereits im Juli 2009 hatte die Staatsanwaltschaft Anklage gegen Stumpf, Endres und Michallek erhoben. Nun endlich hat die Wirtschaftsstrafkammer die Prozesstermine festgelegt und damit das sportliche Trio von Angeschuldigten zu Angeklagten befördert.

Mit einem Urteil ist nicht vor dem 10. Januar 2012 zu rechnen, da die Justiz von einer aufwändigen Hauptverhandlung ausgeht: Es sind bislang 15 Verhandlungstage unter Vorsitz von Bernhard Germaschewsky angesetzt, die Anklageschrift umfasst 173 Seiten. Die Staatsanwaltschaft bietet über 60 Zeugen für diesen Prozess auf, insgesamt sind es deren 78.
Das Strafmaß im Falle einer Verurteilung sieht bis zu fünf Jahre Haft vor.


Auslöser der Anschuldigungen ist die Gründung einer Marketing-Gesellschaft im Jahr 2000 durch den VfB - vertreten durch dessen Vorsitzenden, den Oberbürgermeister Franz Stumpf - und den Abteilungsleiter Handball des Vereins, Heinz Endres. Diese Gesellschaft sollte alle Sponsoren- und Marketingaktivitäten für die Akteure und Mannschaften des Vereins abwickeln. Spieler und Trainer des VfB wurden scheinbar von der Marketing-Gesellschaft bezahlt.
In Wirklichkeit jedoch wurden die meisten der Handballer durch den längst verurteilten ehemaligen Chef und Gründer der Siemens freundlichen Pseudo-Gewerkschaft AUB, Wilhelm Schelsky entlohnt, wie ein Briefwechsel zwischen Stumpf und Schelsky beweisen könnte.
Somit entpuppt sich dieses Verfahren als ein Ableger eines der größten Wirtschaftsskandale der Bundesrepublik Deutschland.

Im Falle einer Verurteilung durch die Wirtschaftsstrafkammer droht dem Inhaber der Franz Puff oHG in Forchheim und Vorsitzenden der Bayerischen Krankenhausgesellschaft, Oberbürgermeister Franz Stumpf überdies ein Disziplinarverfahren.

Nach Abschluß dieses Gerichtsverfahrens wird sich außerdem entscheiden was aus der Forderung der Sozialkassen gegen den VfB in Höhe von ca. 430.000 Euro wird. Der Verein versucht sich seinerseits vor Gericht dagegen zu wehren. Falls der VfB Forchheim die Sozialabgaben nachzahlen muss, bleibt die Frage ob Stumpf vom eigenen Verein dafür in Regress genommen wird, um die Insolvenz des VfB zu verhindern.

Die Frage ist also, ob es zum Schluß mit Stumpf, Endres, Michallek und dem VfB Forchheim nicht nur ein gerupftes Huhn gibt, oder ob am Ende jener Abteilungsleiter auf der Zeche sitzen bleibt, welcher Wilhelm Schelsky samt dessen AUB als Sponsor beim VfB angeschleppt hat und der Bürgermeister ist fein raus? Denn nur einer ist zusätzlich wegen Betrug angeklagt: FBF - Stadtrat Heinz Endres.

Stay tuned!

Update: Der Prozessbeginn vor der Wirtschaftsstrafkammer des Landgerichts Nürnberg-Fürth gegen den Vorsitzenden des VfB Forchheim, Oberbürgermeister Franz Stumpf (CSU/WUO), sowie den beiden ehem. Abteilungsleiter Handball des VfB, FBF - Stadtrat Heinrich gen. Heinz Endres und Andreas Michallek in einem Bericht von TV Oberfranken.

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Donnerstag, Juni 09, 2011

Bing Maps Streetside - Vorab-Widerspruch möglich

Microsoft beugt sich nun doch den Datenschützern und ermöglicht für seinen Geodatendienst Bing Streetside einen Vorab-Widerspruch.

Es wird allerdings nur im August und September 2011 möglich sein Widerspruch einzureichen. Microsoft will erst noch bekanntgeben, auf welche Art und Weise Bürger ihr Haus von der Erfassung durch Bing Maps Streetside ausschließen lassen können.

Bing Maps Streetside
Big Brother: Bing Maps Streetside
Der im vergangenen Jahr gestartete Konkurrenzdienst Google Street View hatte nach einigen Querelen mit den Datenschützern und lustigen Einlagen einiger Bundespolitiker ebenfalls die Möglichkeit eingeräumt, vorab sein Gebäude durch Pixeln unkenntlich zu machen.

Bei den vor wenigen Wochen begonnenen Befahrungen von deutschen Städten für Bing Maps Streetside werden grundsätzlich WLAN Anschlüsse erfasst. Microsoft will damit eine genauere geografische Zuordnung erreichen.
Der bayerische Datenschutzbeauftragte Thomas Kranig hatte im Mai den Beginn der Kamerafahrten erlaubt, den Start des Dienstes aber unter dem Vorbehalt eines Vorab-Widerspruchsrechtes gestellt.

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Mittwoch, April 06, 2011

Der FDP Bundesfurzende Philipp Rösler wird Vizekanzler



Der neue Bundeswirtschaftsminister und FDP Bundesfurzende (dt. Bundesvorsitzende) Philipp Rösler möchte nun auch noch Vizekanzler werden.


Unbewusst macht der frühere deutsche Gesundheitsminister Dr. Rösler damit klar, was mittlerweile der überwiegende Teil der Wähler von der FDP hält: Ab in den Lokus mit der Mövenpick - Partei, zusammen mit Dr. furz. Philipp Rösler (Bundesfurzender).

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Dienstag, Februar 01, 2011

CSU Netzkongress

Die CSU und ihr Netzkongress

oder
Schuster bleib bei deinen Leisten:
CSU Netzkongress

Da will er mal eben modern werden, der Herr Ministerpräsident Horst Seehofer und seine CSU damit sie endlich ihre Laptops anschmeissen können. Man veranstaltet einen Netzkongress und schafft es nicht mal den Videostream dazu ins Netz zu stellen. Bleibt doch bei euren Lederhosen!

Zugabe:
Horst Seehofer ruft zum Aufbruch Bayern auf Youtube auf - und die Netzgemeinde bricht. So wird das nichts mit der Netzpolitik - Partei CSU!

Dreingabe:
Der Bericht eines Parteilosen über den CSU Netzkongress.

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Sonntag, Januar 23, 2011

Jackpot Herrmann und Horst Seehofer - die CSU Rapper oder Multikulti lebt !


Update vom 28.10.2011:
Bei Amazon gibt es das neue Album "Eudaimonia [Explicit]" von Innenminister-Sohn 'Jackpot' Jakob Herrmann auf die Ohren!

Jackpot Jakob Herrmann
Jakob Herrmann alias 'Jackpot'
Liest man dieser Tage die Zeitungen - nur der Fränkische Tag und das Heinrichsblatt berichteten nicht - könnte man versucht sein zu glauben, dass der junge Möchtegern "Gangsta-/Porno-/Skandal" - Rapper Jakob Herrmann alias Jackpot seinen Vater, den Bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zum Vollhorst macht.

Aber weit gefehlt! Das erledigt Horst der Große schon selbst. Der Bayerische Ministerpräsident und CSU - Vorsitzende Horst Seehofer outete sich selbst als Hobby - Rapper. Zuhause rappt er (zur Feude seiner Kinder?) Texte von Bushido.

Auf Spiegel TV gibt es das Beweisvideo Seehofer rappt Bushido-Texte zu sehen.

Was lernen wir daraus? So ganz tot scheint Multikulti selbst für die CSU noch nicht zu sein.

Nur der CSU - Nachwuchs aus Forchheim muss, was die Medienpräsenz angeht, noch etwas üben.

Typo: Hermann

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Mittwoch, Januar 19, 2011

Zukunftsrat Bayern : Gutachten geleakt

Bayern schafft sich ab.

Die Bayerische Staatsregierung will zwar das Gutachten ihres Zukunftsrates nicht veröffentlichen - sogar den Landtagsabgeordneten der Opposition, sowie dem Landtags-Vizepräsident Peter Meyer (FW) wird es vorenthalten. Aber dem <Circus Politicus /> wurde eine PDF-Datei mit dem geheimen Inhalt der Studie zugespielt.

Selbstverständlich kann das 160.000 Euro teure, vom Zukunftsrat ersonnene Gutachten (99 Seiten, ca. 2,6 MB, Original-Version vom Dezember 2010) über die Fortentwicklung von Bayern hier heruntergeladen werden. Die letzte Seite enthält die Liste der Zukunftsrat-Mitglieder!

Die Inhalte bergen eine Menge Zündstoff. Empfehlen die Mitglieder des Zukunftsrates doch die bayerischen Randgebiete abzuhängen und nur noch wenige Metropolen zu fördern. Diese Randgebiete sollen sich gar an Sachsen oder Österreich orientieren.

Trotz der offiziellen Linie alle bayerischen Regionen gleich zu fördern, wurden bislang schon einige Regionen wie Hochfranken vernachlässigt. In der Studie liest man vor dem Hintergrund einer fortschreitenden Globalisierung nur noch von "annähernd gleichwertigen Lebensbedingungen". Greift Ministerpräsident Seehofer diese Steilvorlage auf gehen die Lichter z.B. in Ostoberfranken bald aus. Der in Tracht gewandete niederbayerische Hochzeitslader dient zur Bespaßung des hochsubventionierten Münchners. Für die Zukunft bedeutet das Laptops in den Metropolen und Lederhosen im ländlichen Raum!

Die Proteste in den betroffenen Regionen Oberfranken, Oberpfalz und Niederbayern sind nur zu verständlich. Die Kommunalverbände in Bayern laufen Sturm, Gemeindetagspräsident Uwe Brandl (CSU) will sein Parteibuch zurückgeben, sollten die Vorschläge der Studie vom Freistaat Bayern umgesetzt werden.

Ministerpräsident Horst Seehofer ist aufgerufen sich vom Gutachten, sowie dem Zukunftsrat selbst zu distanzieren!


Update vom 24.01.2011: Mittlerweile wurde das Gutachten von der Staatsregierung doch zur Veröffentlichung freigegeben.

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