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Freitag, Dezember 08, 2006

Domschatz zu Bamberg

Die Liste derjenigen, welche eine Rückführung des Domschatzes nach Bamberg fordern wird länger.

Nach dem Bezirkstag von Oberfranken und dem Kreistag von Kronach verlangen nun auch die fränkischen SPD-Landtagsabgeordneten, dass der Freistaat Bayern die "Beutekunst" an das Erzbistum Bamberg zurückgibt.

Ob sich Ministerpräsident Edmund Stoiber doch noch durchringen kann den Domschatz zurückzugeben? Denn diese Karikatur von Stoiber ist für die Oberfranken kein wirklicher Kunst­ersatz für den Bamberger Domschatz.

Freitag, November 24, 2006

Bamberger Domschatz

Der Bezirkstag von Oberfranken hat einstimmig eine Resolution verabschiedet, die die Rückführung des Domschatzes nach Bamberg fordert.

Wie viele andere Kunstgegenstände wurde der Domschatz zumindest seine wichtigsten Teile , im Zuge der Säkularisation um 1803 nach München verbracht. Die Prunkstücke aus dem Bamberger Domschatz sind elementare Ausstellungsstücke in der Schatzkammer der Münchner Residenz. Hierin dürfte auch der wahre Grund für die Verweigerungshaltung des bayerischen Finanzministers liegen.
Wieso kann der Freistaat Bayern nicht dem Vorbild des Vatikan folgen und die Kostbarkeiten als Dauerleihgabe nach Franken zurückführen.
Ein weiteres Beispiel für diese Art der "Beutekunst" wäre das Würzburger Herzogsschwert.

Donnerstag, Oktober 26, 2006

Markus Söder (CSU) erfreut Aiwanger

Hatte der bayerische FW-Landesvorsitzende Hubert Aiwanger auf dem Oberfanken-Tag der Freien Wähler noch auf eine Kampfansage der CSU gehofft ("Ich warte auf den Tag, an dem uns die CSU öffentlich den Kampf erklärt"), so hat ihm der CSU-Generalsekretär Markus Söder nun diesen Wunsch erfüllt.

Dr. Markus Söder bei einem Parteiempfang in Tirschenreuth: „Die Freien Wähler kennen bestenfalls noch die Straßen, in denen sie leben, weiter können sie kaum blicken“.
Hubert Aiwanger erklärt dazu: "Die Freien Wähler kennen wenigstens noch die Straßen, in denen sie leben, und die Probleme des kleinen Mannes vor Ort. Unser Weitblick hat auch ausgereicht, um schon vor Jahren auf die zunehmenden Probleme der Kommunen, des ländlichen Raumes und der Hauptschulen in Bayern hinzuweisen. Die CSU-Führung hat die Nase immer so hoch getragen, dass all diese Probleme nicht ernst genommen wurden. Das verärgert mittlerweile auch deren Parteibasis. 2008 stehen Wahlen vor der Tür, die CSU wird nervös und jetzt heißt es von dort plötzlich, die Kommunen und der ländliche Raum müssten gestärkt werden und die Hauptschulen 'seien eine von der Bevölkerung nicht mehr akzeptierte Schulform'. Damit stellt sich die alleinregierende CSU auf diesen Politikfeldern selbst das Zeugnis einer gescheiterten Politik aus. Wir sind aber nicht so vermessen, hier im Gegenzug zu Söder alle Leute innerhalb der CSU in einen Topf zu werfen, sondern relativieren seine Aussage vor dem Hintergrund dessen, wer es gesagt hat".

Donnerstag, August 03, 2006

Hubert Aiwanger spricht beim Oberfranken­tag

Der Freie Wähler Landesvorsitzende, Aiwanger tritt als Hauptredner auf dem FW-Oberfranken­tag auf.

Die musikalisch umrahmte Veranstaltung findet am 15.08.2006 um 19.30 Uhr in Bad Staffelstein im Schützenfestzelt statt.

Ablauf:

Mittwoch, Juli 19, 2006

CSU verliert Landrat

Den Kandidaten-Poker der CSU im Unterallgäu hat der Wähler mit einer saftigen Watschn quittiert! Freie Wähler Kandidat Hans Joachim Weirather siegte gestern im ersten Wahlgang mit 53,9%.

Kritik an der eigenen Partei kam von CSU-Bezirksvorsitzenden Ferber: "Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass die CSU unter sich die Posten an den Bürgern vorbei aufteilt."
So titelte beispielsweise die Tages­­­zeitung Fränkischer Tag: "Verlorene Landratswahl entzweit Schwabens CSU."
Hintergrund ist, dass der bisherige Amtsinhaber Landrat Haisch (CSU) aus Partei-Räson vorzeitig abtreten musste. Grüne und SPD ließen ebenfalls Probanten zur Wahl antreten. Diese hatten jedoch nicht den Hauch einer Chance, nachdem der CSU-Landratskandidat als eigentlicher Verlierer noch von 34,7% der Wähler ein Kreuzchen bekam.

Applaus für CSU und Freie Wähler Die Freien Wähler aus Oberfranken gratulieren dem Sieger, Herrn Landrat Weirather, sowie der CSU.