Montag, Juni 12, 2006

'Der Eichenprozessionsspinner'

Der vom Freie Wähler OV Forchheim organisierte Infoabend zum Thema "Eichenprozessionsspinner" war ein voller Erfolg. Der Saal war bis zum letzten Platz gefüllt.

Frau Dr. Dr. habil. Lobinger von der bayerischen Landesanstalt für Wald und Fortstwirtschaft referierte über Verbreitung, Biologie, Waldschädigung, Gesundheitsgefährdung, Bekämpfung und Zuständigkeit(sproblematik).
Für die Verwaltung der Stadt Forchheim standen Klaus Backer vom Ordnungsamt, Herbert Fuchs vom Gartenamt und Alexander Taran vom Forstamt Rede und Antwort.

Fachinformationen, darunter der Foliensatz des in Kersbach von Frau Lobinger gehaltenen Referats finden Sie auf http://www.eichenprozessionsspinner.org.

Freitag, Mai 26, 2006

Eichenprozessionsspinner in Kersbach

Der Eichenprozessionsspinner sorgt seit 2004 in Kersbach für Aufregung, da viele Leute allergische Reaktionen zeigen.

Die Tages­zeitung Nordbayerische Nachrichten berichtete am Mittwoch, den 24. Mai 2006 (Lokalteil Forchheim, Seite 1) über die Folgen.
Auslöser sind die Brennhaare der Eichenprozessionsspinner­raupen.
Der Freie Wähler OV Forchheim plant aus diesem Grund eine Informationsveranstaltung zum Thema "Eichenprozessionsspinner".
Nachtrag:
Es gab auch ein starkes Auftreten der Eichenprozessionsspinner in Nürnberg.

Montag, April 10, 2006

Geruchsbelaestigung einer Biogasanlage ?

Der Freie Wähler OV Forchheim hat zusammen mit dem Bildungswerk für Kommunalpolitik (BKB) in Serlbach ein Seminar über "Alternative Energiesysteme" abgehalten.

Nachdem auch in Forchheim-Serlbach eine Biogasanlage steht und diese immer wieder aufgrund einer starken Geruchsbelästigung für Beschwerden sorgt, widmete sich der Referent des BKB einer Ursachenforschung. Er konnte mehrere Ursachen nennen, die für eine Geruchsbelästigung bei Biogasanlagen sorgen können.

Aber auch die Bereiche Hackschnitzelheizung, Solarkollektoren und Ganzjahresbad wurden behandelt.

Mittwoch, Februar 08, 2006

MdL Eduard Nöth (CSU) widerlegt

Der Forchheimer Freie Wähler Ortsvorsitzende Manfred Hümmer beantwortet den Leserbrief des gekränkten Herrn Eduard Nöth, MdL im Wahlkreis Forchheim und Vorsitzender der CSU im Landkreis Forchheim.

Hümmer untermauert die Kritik der Freie­n Wähler mit eindeutigen Zahlen und widerlegt damit MdL Eduard Nöth.
Der CSU-MdL Nöth wird von seiner Partei gerne als Fachmann für Bildungspolitik verkauft.

Lesen Sie bitte auch das Posting CSU-Schulpolitik in der Kritik.

Montag, Februar 06, 2006

MdL Eduard Nöth (CSU) in PISA

In einem Leserbrief an die Tages­­­zeitung Nordbayerische Nachrichten beschwert sich der Landtagsabgeordnete, Herr MdL Eduard Nöth von der CSU Forchheim über die Freie­n Wähler Forchheim.

Herr Eduard Nöth sitzt für die CSU (Wahlkreis Forchheim) im zuständigen Landtags­ausschuss für Bildung, Jugend und Sport und fühlt sich als Fachmann für Bildungspolitik in seiner Ehre gekränkt. Sein Grund ist die Kritik des Freie Wähler OV Forchheim am bayerischen Bildungssystem und der Schulpolitik.
Selbstverständlich gab es vom Freie Wähler OV Forchheim eine Antwort für den CSU-MdL Nöth.

Siehe dazu auch das Posting CSU-Schulpolitik in der Kritik.

Montag, Januar 30, 2006

Feuerwehr - Alarmierung

Der Freie Wähler OV kritisiert eine verspätete Alarmierung der Stadtteil­­­­feuerwehr Kersbach.

Die Wehr wurde bei einem Wohnhausbrand von der Polizei­inspektion Forchheim erst nach Aufforderung durch die Stützpunkt­­feuerwehr Forchheim angefordert.

Die PI gab zwar gegenüber der Tages­­zeitung Fränkischer Tag eine Gegendarstellung ab. In einem Leserbrief wiederlegte Pressesprecher Preusch diese jedoch. Er schildert darin u.a. wie die Polizei bei einem Feuerwehr­alarm vorzugehen hat.